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Lieber Ansgar, das was Du da gerade gemacht hast, das ist eine politische Äußerung.
Die ist leider ein bissi bescheuert - deshalb vielleicht gut, das politische Äußerungen eigentlich in den Familienstatuten verboten sind.

Für alle die bei heise arbeiten: es tut mir leid, dass der Eigentümer eures Verlags ein solches Arschloch ist.

Als Antwort auf Lilith Wittmann

"nicht öffentlich äussern" heisst eigentlich immer, pro Nazi... denn im gegenteiligen Fall sehe ich kein Problem, das zu äussern.
Als Antwort auf Lilith Wittmann

Das finde ich tatsächlich sehr schwach vom sonst so guten Heise-Verlag
Als Antwort auf Marquito

@marquito
Ich weiß nicht. Die journalistische Qualität bei Heise ist in den vergangenen Jahren eher rückläufig. :blobcatthink:

@Lilith

Als Antwort auf Chris DL9CE

@scrat

Schlecht finde ich es insgesamt dennoch nicht. Darum geht es ja aber im Detail auch nicht

@Lilith

Als Antwort auf Marquito

@marquito

Ok, das Statement von Herrn Heise ist typisches Management-Rumgeeiere. Viel reden, aber wenig sagen. Und dabei möglichst vage bleiben, um sich nicht auf eine Position festlegen zu müssen, während man sich alle Optionen offen hält.

Jeder Mensch mit einem Funken Anstand sagt verdammt noch mal Nein zu Nazis.

@Lilith

Als Antwort auf Chris DL9CE

@scrat @marquito Schau dir die Cookie Wall an und du weißt sofort das bei Heise keine Menschen mit Anstand arbeiten ^^
Als Antwort auf Lilith Wittmann

Ich bin ehrlich gesagt ein bisschen irritiert über einige erstaunte Beiträge zu Heise im Netz. Schließlich handelt es sich um den Verlag, der auch Telepolis herausbringt:

de.wikipedia.org/wiki/Telepoli…

Als Antwort auf Lilith Wittmann

und weil "ihnen Ausgrenzung & Diskriminierung fremd sind" grenzt man nicht jede*n Besucher*in auf der Webseite aus der/die sich nicht komplett nackt ausziehen will vor US amerikanischen Unternehmen 🙃🤷‍♀️
Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (1 Monat her)

Brainworm hat dies geteilt.

Als Antwort auf Lilith Wittmann

Das Statement von Ansgar ist das Gegenteil von "klare Kante“.

Enttäuschend …

Als Antwort auf bbe__67

@bbe__67 Habe ich schon längst. Die ehemals gute journalistische und fachliche Qualität bewegt sich inzwischen schon lange unterhalb des Teppich-Niveaus.
Als Antwort auf Lilith Wittmann

> Breit angelegter Dialog:

Also: Wir reden auch mit Faschisten, die vom Verfassungsschutz als gesichert rechtsextrem eingestuft ist.

> Dabei leiten uns die Grundsätze unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung, die es zu schützen und zu verteidigen gilt.

Übersetzung des passiven "die es...gilt": sollen sich andere um den Schutz der Gesellschaft kümmern, wir hängen unser Fähnchen nach dem Wind.

> Lehnen Radikalisierung ab, aber wollen Miteinander.

Bedeutet: klar sind da Arschlöcher, die euch platt machen wollen, aber dann reagiert wenigstens nett und zivilisiert.

> Über Parteigrenzen hinweg.

Heißt: Rechtsextremisten sind Teil der politischen Gesellschaft und dort so normal zu behandeln.

Nun ja, kann man alles machen, aber dann ist es halt Kacke.

#heise #FckAfD

Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (1 Monat her)

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Als Antwort auf Aljoscha Rittner (beandev)

@beandev
Genau das waren auch meine Gedanken.

Was klare Haltung bedeutet: Wir verteidigen die FDG gegen die Feinde der Demokratie und die müssen klar benannt werden.

@Lilith

Als Antwort auf Aljoscha Rittner (beandev)

@beandev
"Dabei leiten uns die Grundsätze unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung, die es zu schützen und zu verteidigen gilt."

Wenn das ernst gemeint wäre, wäre der nächste Absatz eine klare Absage an die AfD. Isser aber nicht. Also lügt Herr Heise.

@Lilith

Brainworm hat dies geteilt.

Als Antwort auf Lilith Wittmann

Huch, der Text ist ja mal maximal verwirrend, meint er damit, dass es gegenseitigen Respekt für die gesichert rechtsextremistische AfD-Meinung geben sollte? Das wäre ja mal ein klassischer Fall der Nazibar! Cool.

Ente_Bullitt hat dies geteilt.

Als Antwort auf Jannis Leidel

@jezdez

Ich habe das mal übersetzt:

social.tchncs.de/@beandev/1156…

@Lilith


> Breit angelegter Dialog:

Also: Wir reden auch mit Faschisten, die vom Verfassungsschutz als gesichert rechtsextrem eingestuft ist.

> Dabei leiten uns die Grundsätze unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung, die es zu schützen und zu verteidigen gilt.

Übersetzung des passiven "die es...gilt": sollen sich andere um den Schutz der Gesellschaft kümmern, wir hängen unser Fähnchen nach dem Wind.

> Lehnen Radikalisierung ab, aber wollen Miteinander.

Bedeutet: klar sind da Arschlöcher, die euch platt machen wollen, aber dann reagiert wenigstens nett und zivilisiert.

> Über Parteigrenzen hinweg.

Heißt: Rechtsextremisten sind Teil der politischen Gesellschaft und dort so normal zu behandeln.

Nun ja, kann man alles machen, aber dann ist es halt Kacke.

#heise #FckAfD


Als Antwort auf Lilith Wittmann

Tschüss, c't Abo. Für die News gibt's ja im Glück the verge und golem in Deutschland.
Als Antwort auf Lilith Wittmann

Blablabla… Was für ein Kaspar.
Mich kotzt es mittlerweile echt an, dass man
„Ja mit allen reden muss“
„Andere Meinungen akzeptieren muss“
„Offen für alles sein muss“

Nein, ich bin nicht offen für Kinderschänder und rede mit denen auch nicht. Man muss das nicht für alles und jeden. Und für gesichert rechtsextreme Nazis muss man das auch nicht.
Hitler konnte u.a. nur an die Macht kommen, weil grosse Konzerne ihn unterstützt haben.
Ihr bereitet nur das Einschleimen bei der nächsten Regierung vor. Siehe BigTech bei Trump… Ich kann nicht so viel essen wie ich ….

teilten dies erneut

Als Antwort auf Lilith Wittmann

"Weil ich politische Einstellung des Chefs nicht mag" ist leider keine der Auswahlmöglichkeiten bei der Abo-Kündigung.
Als Antwort auf Lilith Wittmann

#WIZO hat schon vor Jahren einen richtig guten Song zu genau dem Thema gemacht 🎶
youtube.com/watch?v=KEBxXjppku…
#wizo
Als Antwort auf Lilith Wittmann

Wie kann man sich zu politischen Themen nicht öffentlich äußern wollen, aber gleichzeitig Mitglied einer hoch politischen Organisation sein?
Als Antwort auf Lilith Wittmann

Moment! Lasst uns doch den Faschos erstmal zuhören, vielleicht haben die ja auch ein paar ganz gute Ideen!
Als Antwort auf Lilith Wittmann

> [...] Dabei leiten uns die Grundsätze unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung, die es zu schützen und zu verteidigen gilt.

... tut man das nicht, in dem man nicht mit Demokratiefeinden und Faschisten zusammenarbeitet? 🙃
Schade, dass es nur hohle Phrasen gibt. Klare Kante wäre mir lieber.

Als Antwort auf Lilith Wittmann

Das ist so schräg.

Ich dachte, der Text würde noch weitergehen, aber Dein Screenshot zeigt ja tatsächlich das ganze "Statement". 😯

Ich wünschte, ich könnte mein @heiseonline Abo noch mal kündigen (habe ich "leider" schon vor längerer Zeit gemacht).

@Lilith

Als Antwort auf Lilith Wittmann

Ich seh auf dem Heise LinkedIn ständig Johanna Heise ins Rampenlicht gerückt. Soll bestimmt irgendwann mal den Verlag übernehmen, wenn der Patriarch abdankt. Vielleicht kann man mit ihr besser reden?
Als Antwort auf Lilith Wittmann

Wenn "breit angelegter Dialog" bedeutet, dass mit Verfassungsfeinden geredet wird, bist Du und Dein Unternehmen raus, lieber Ansgar.
Als Antwort auf Mark_Bonsai

War auch mein Gedanke. Die Ideale, die er schildert, sind ja richtig. Nur sind die das genaue Gegenteil von dem, was die AfD will. Vielleicht sollte er sich mal über das Toleranz-Paradoxon informieren.

Ganz davon abgesehen ist dieser Lobbyverein auch ohne die jüngste AfD-Annäherung verachtenswert wegen seinem Einsatz gegen sozial- und klimapolitischen Fortschritt.

Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (1 Monat her)
Als Antwort auf Lilith Wittmann

Ich lese "Heise" - ehemals in Form von c't - seit der ersten Ausgabe 1983 und ich kann mich an die wilden Zeiten erinnern, als man jeden Monat eher ein Buch zugeschickt bekam.

Viele Jahre habe ich den Verlag als progressiv, kritisch und innovativ wahrgenommen - nicht zuletzt auch wegen Telepolis. Mit Blick auf Technologie-Themen (z.B. EE), Security & FOSS würde ich das auch heute noch so sehen, bei anderen Themen etwas weniger.

Dann aber dieses Statement zu lesen ist .. enttäuschend.

@Lilith

Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (1 Monat her)
Als Antwort auf Lilith Wittmann

Ich frage mich etwas wie man sich so gegen die eigenen Mitarbeiter stellen kann....
Als Antwort auf Lilith Wittmann

gibt's einen Link? Ich habe die Seite nicht gefunden, würde das aber gerne teilen.
Als Antwort auf Lilith Wittmann

Das war es dann wohl mit Abo und Konferenzbeiträgen.

Schade für einige der Leute dort @heiseonline
aber das geht gar nicht

Als Antwort auf Thomas Fricke (he/his)

Jede:r muss eigenes Risiko selbst einschätzen. Ich erwarte kein Heldentum, aber mindestens passiven Widerstand nach CIA Handbuch.

Und wer es sich leisten kann, muss so LAUT wie möglich werden.

Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (1 Monat her)
Als Antwort auf Lilith Wittmann

- danke, Lilith, für den Hinweis.

Lilith habe ich über das Chaos, Congresse und die Metaebene kennen und schätzen gelernt.

Heise und die "c'T" - sowie immer auch andere Heise Zeitschriften - kenne und abonniere ich hingegen schon seit den frühen 90ern. Ich habe mein c'T-Abo zum Studium damals in die USA schicken lassen, weil es nichts besseres gab. Als die Byte dort noch aktiv war und Wired in Hochform.

Seit vielen Jahren bekomme ich die Abos von meiner lieben Frau geschenkt.

Nach diesem Statement "wie sage ich eindeutig aus, dass ich mich wissentlich und willentlich mit Nazis umgebe", möchte ich diese Last meiner Frau nicht mehr antun.

Es hat mich schon gewundert - Heise war gefühlt eine der letzten bestehenden Fundamente aus der "guten alten" Studienzeit. Nun bricht auch dies weg, so langsam habe ich für alles einst lieb Gewonnene und Geschätzte neues finden müssen.

Schade.

Kündigungen gehen raus. @heiseonline

Als Antwort auf Lilith Wittmann

Ich schließe mich dem gerne an. @heiseonline ich bin dann leider auch weg. mastodon und peertube werde ich Euch wohl, wie sagt man heute, entflogen. Schade.
Als Antwort auf Lilith Wittmann

ist ct3003 nicht auch von heise?
Die haben sich bei der Bundestagswahl sehr deutlich gegen die AfD positioniert.
Als Antwort auf Lilith Wittmann

@ct_Magazin Schade. Das wars mit #ct . Hatte Spaß gemacht, euch eine schöne Zeit. Den Weg müsst ihr ohne mich gehen.
Als Antwort auf Lilith Wittmann

Das war's dann wohl mit Stellenausschreibungen via heise und um Mindfactory ist es nun auch irgendwie schade 🤷‍♂️ @heiseonline@social.heise.de
Als Antwort auf Lilith Wittmann

Das war es dann mit uns c’t. Schade, waren schöne und informative Jahre, aber mit Nazis kuscheln geht gar nicht.
Als Antwort auf Lilith Wittmann

Bei genauerer Betrachtung will man, ganz unabhängig von der AfD, sowieso nicht Mitglied in diesem Verein sein...

abgeordnetenwatch.de/recherche…

#Familienunternehmer #Vermögensteuer #Erbschaftsteuer #Tarifverträge #Gewerkschaft

Als Antwort auf Lilith Wittmann

Des Weiteren bin ich der Meinung, dass wir in einer Zeit leben, in der eine klare Kante gegen den Faschismus und die AfD als seinen politischen Arm wichtiger ist als IT-Schissel.

Mein IT-Herz bricht bei dem Gedanken daran, das o.g. Abo zu kündigen. Aber wenn Ansgar Heise weiterhin unter dem Vorwand, "politisch neutral" oder "unpolitisch" zu sein, die Brandmauer nach rechts sabotiert, kommt dieses Abo bei uns auf den Prüfstand.

@ju916 @christopherkunz
@syt
@heisec

2/2

Als Antwort auf Lilith Wittmann

Wir sind seit ca. zwei Jahren Heise Security Pro Abonnenten, und ich höre praktisch jede Folge des "Passwort"-Podcasts. Was Jürgen, Christopher und Sylvester da auf die Beine gestellt haben, ist mit Abstand das Beste, was ich in diesem Bereich im deutschsprachigen Raum kenne.

@ju916 @christopherkunz
@syt
@heisec

1/2

Als Antwort auf Lilith Wittmann

danke fürs drauf aufmerksam machen. So leicht verscheucht man die Kundschaft.
Als Antwort auf Lilith Wittmann

die Tochter Johanna Heise ist ja sogar selbst im Vorstand des Tochterverbandes "Die Jungen Unternehmer", der auch bereits mit fragwürdigen Werbeanzeigen aufgefallen ist und ebenfalls keine Berührungsängste mit der fckAfD hat.

n-tv.de/politik/Unternehmerinn…

rundblick-niedersachsen.de/jun…

de.wikipedia.org/wiki/Die_Fami…

Als Antwort auf Lilith Wittmann

gerade mein Abo gekündigt, leider gibt es im „Warum“ Feld nicht viel Auswahl und ich musste „mit Kundenservice unzufrieden“ auswählen. Liebes @heiseonline Team, ist nicht persönlich gemeint.
Als Antwort auf Lilith Wittmann

Man kann nicht nicht kommunizieren, und man kann sich nicht nicht positionieren - zumindest nicht, wenn es um Faschisten geht. Da gibt es nur eine Haltung.

Wer solche Basics nicht weiß, hat im Management nichts zu suchen.

Als Antwort auf Lilith Wittmann

gerade mit einem Freund gesprochen, der seit 30 Jahren Abonnent bei Heise ist und das ganze Thema nicht so mitbekommen hat. Jetzt kündigt er, nach 30 Jahren. Respekt
Als Antwort auf Lilith Wittmann

Der scheint ja im Verein "Die Faschistenunternehmer" genau richtig zu sein.
Als Antwort auf Lilith Wittmann

Lese c´t schon seit der Zeit, als sie noch eine Beilage der Elrad war. Seit ewigen Zeiten per Abo.

Und manchmal werde ich bei der Qualität auch nostalgisch. Aber gerade in den letzten Wochen sind wieder einige phantastische Artikel – unter anderm zum Werbetracking – erschienen. Hohen Respekt vor der Arbeit der Redaktion. Das sind wichtige Beiträge zum politischen Diskurs.

Werde mein Abo schweren Herzens kündigen. @heiseonline

Als Antwort auf Lilith Wittmann

Da bleibt nur eines: Abos kündigen. Das meinige habe ich bereits vor ein paar Jahren gekündigt. Und als Nichtabonnent kommt man umso mehr mit, wie heise seit Jahren unsere Daten rund um die Welt verklickert.

Ohne mich.

Als Antwort auf Lilith Wittmann

ich fass das Statement mal zusammen:
wir werden uns selbstverständlich auch mit einem neuen faschistischen Regime in Deutschland arrangieren.
Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (1 Monat her)
Als Antwort auf Lilith Wittmann

heisegroup.de/presse/Zur-aktue…
Als Antwort auf Lilith Wittmann

leider kann man beim Abo canceln nicht den wahren Grund angeben.
Als Antwort auf Lilith Wittmann

Uff alter. Und ich hatte Hoffnung dass Heise irgendwie was gutes macht...
Als Antwort auf Lilith Wittmann

mein Vorschlag :
Heise sozialisieren. Schluß mit der Clan-Kriminalität (äh, Familiendingens obH). Genossenschaft als Herausgeberin gründen.
Als Antwort auf Lilith Wittmann

@Lilith Wittmann Ich möchte diesen Leuten ja irgendwie zugute halten, dass sie durch ihr privilegiertes Leben alle Erfahrungen, Versuche und Diskurse einfach verpasst haben. Alle Ideen von "inhaltlich stellen“ und "durch öffentliche Blossstellung entzaubern“, und deshalb auch die Erkenntnis, dass inhaltliche Auseinandersetzung nicht fruchtet, die Rechten nicht wirklich diskutieren wollen, sondern einfach nur jede mögliche Bühne nutzen.

Wahrscheinlicher ist aber, wenn ich Hanlons Gesetz wohlwollend anwende, dass sie sich für schlauer als die diversen antifaschistischen Kräfte halten und meinen, SIE würde das schon hinkriegen.

Es könnte allerdings auch sein, dass sie tatsächlich meinen, die Rechtsextremen seien keine Bedrohung.

Als Antwort auf Lilith Wittmann

tbh ich war auch extrem verwundert dass auch sowas wie fritz kola Mitglied in dem Verein war... Hatte ich die doch anders eingeschätzt als sie tatsächlich sind. Well Marketing machts wohl.... Immerhin sind die ausgetreten, aber auch was dieser Zusammenschluss sonst machte ist sicher alles andere als "woke"
Als Antwort auf Lilith Wittmann

könnt ihr das mal bitte solange noch lassen, bis alle ihr Abo gekündigt bekommen haben?
Als Antwort auf Lilith Wittmann

Danke. Was Ansgar Heise unter "nicht öffentlich zu politischen Themen zu äußern" versteht: Öffentlich 2017 den persönlichen Preis als Familienunternehmer des Jahres zu akzeptieren von einem Verein, der sich öffentlich politisch betätigt. Denn "Die Familienunternehmer folgen als politische Interessenvertretung der Familienunternehmer den Werten Freiheit, Eigentum, Wettbewerb und Verantwortung". Gerne betont Ansgar Heise diesen Preis auch heute noch öffentlich in seiner Vita bei der Heise Group.

heisegroup.de/presse/Auszeichn…

heisegroup.de/presse/bilderind…

cc @heiseonline

Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (1 Monat her)
Als Antwort auf Lilith Wittmann

Vor wenigen Monaten fand obendrein eine CDU-Veranstaltung zum Thema Migration und Sicherheit im Heise-Haus statt. Ansgar Heise sprach das Grußwort. Mit dabei: DPolG-Krawallo Manuel Ostermann. Politische Aktivitäten von der Heise-Familie gibt es also durchaus, wenn auch derzeit ohne öffentliche Äußerungen.

cdu-niedersachsen.de/termin/ni…

Als Antwort auf Lilith Wittmann

Aber warum Mitarbeiter*innen bemitleiden?

Sagen wir mal so, meinen Kolleg*innen und mich hat unter der Führung gewisser Geschäftsführer*innen auch keiner gesagt, tut mir leid für euch.

Manchmal ist man leider dazu verdammt, für #Querdenker*innen oder #Faschist*innen sein Dach über dem Kopf und Brot zu verdienen.

Spätestens die #Arbeitsagentur wird dir zeigen, wenn du nicht mitspielst, was die Gesellschaft von dir hält.

Ich konnt zum Beispiel garnicht überblicken, für wenn ich genau arbeite. Ich wusste und musste irgendwann auch ne Arbeit annehmen, sonst wäre ich irgendwann ein Sozialfall geworden. Aussuchen kann man sich nicht immer alles. Auswahl manchmal nicht gegeben und wenn du Pech hast, schiebt in manchen Regionen Dich zu z.B. #Tesla #Amazon #BöttcherAG

Ich arbeite für keinen der drei. Will ich auch nicht. Ich werde aber für Demokratie am Arbeitsplatz soweit kämpfen, wie es mir möglich ist.

PS - Dein Beitrag wird dem Favoritenkreis entzogen.

Als Antwort auf $εeл3н8¡nд³र

@derg82 Okay, wenn ich also Leute mag, weil ich z.B. in der Vergangenheit gut mit ihnen gearbeitet hab, dann darf ich nicht sagen, dass es mir leid tut?
Besonders weil in einem Medienhaus ja die Redaktion das Produkt ist und es natürlich traurig ist, wenn man das eigentlich okay findet aber einfach der Eigentümer so scheiße ist, dass man deshalb sich von ihnen distanzieren möchte.
Als Antwort auf $εeл3н8¡nд³र

Ich finde es zum Beispiel nicht gut, dass noch eine gewisse E-Mail-Adresse einer gewissen Person aus politischen Zeiten u.a. mit #Querdenker*innen-Potenzial, noch immer aktiv zu sein scheint und über die Firma läuft. Knapp 180 Kolleg*innen wurden dieses Jahr aus neoliberalen Gründen aus der Firma entlassen.

Nebenbei gesagt, macht die Firma bei #ThüringenWeltoffen mit. Ob diese Aktion (gegen)prüft wer überhaupt da mitmacht, gilt es mal zu hinterfragen. Denke, dass sich viele mit der Aktion reinwaschen (wollen).

Vielmehr kann und wird vielleicht der Tag kommen, dass #Mitarbeiter*innen in Deutschland ihre Chefs wieder unter Druck setzen können, dennoch gehen wir gerade in #Führungskultur Schritte rückwärts. Muss mit auch dazu mal #Aspekte von gestern abend ansehen. Dort war dies Thema.

Bis auf weiteres helfen uns weder #Gewerkschaften #Arbeitsagentur noch warme Worte weiter. Es gibt keine #Hilfefonds für derart betroffene Personen.

Es gibt leider zu wenig rote #Arbeitgeber 🫵🏼

Als Antwort auf Lilith Wittmann

Natürlich kenne ich den Ansgar Heise nicht, ich kann mir aber gut vorstellen, dass er ein von Geld regierter Mensch ist. Dementsprechend erscheint es mir sinnvoll, dass alle Leute, die Abos beim Heise Verlag haben, überdenken, ob sie diese politische (nicht-)Haltung weiter finanzieren wollen.
Als Antwort auf Lilith Wittmann

Ich hab erst durch diesen Troeoet davon erfahren. Das Abo hab ich letzten Monat aus anderen Gründen gekündigt, aber so weine ich dem Ganzen nicht ein bißchen nach. Schade um die Podcasts, aber ich such mir da jetzt auch Alternativen. #heisekuendigen

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